Michel hat nur Unfug im Kopf. So sehen es jedenfalls die meisten Menschen in den Geschichten von Astrid Lindgren. Nur eine kann ihn anders sehen…
Michel wird nicht verstanden
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„Du bist für mich wie ein Garten – ein Garten voller berauschender Farben, Formen und Düfte.“ Der junge Mann im Hohenlied vergleicht seine Braut mit einem prächtigen Garten. Einem Garten, an dem er sich nicht satt sehen kann, einen Platz, wo er alles hat, was er braucht um sich selbst lebendig zu fühlen.
„Sprich Recht, Gott. Ich bin unschuldig.“
Das Urteil des Gerichts ist schon gefällt, da hatte der Prozess noch nicht begonnen. Susanna wollte nur Baden gehen und ist nun in einer Zwangslage. Sie hat nichts verwerfliches getan. Doch sie ist in der Hand von zwei Männern, die ihre Macht ausspielen.
König Xerxes hatte geladen und feiert eine rauschende Gartenparty…
Gottes Geschichte mit den Menschen beginnt in einem Garten…